+++ TELEGRAMM +++ Göteborg – die Stadt der Liebe…..

Nach Göteborg zieht es mindestens einmal jährlich. Noch ist die Stadt für Touristen ein Geheimtipp. Wusstet ihr denn, dass Göteburg eine Stadt der Liebe ist?
Hier auf unserem Bild kann man es jedenfalls deutlich sehen – unser „Bild des Tages“ :


Ach wie oft waren wir schon in Göteborg, aber das ist eine Neuheit! Endlich fahren wir hier einmal Straßenbahn :

Im Jahre 1619 gründete dieser Herr, Gustav Adolf II. diese wunderschöne Stadt :

Interessant – jetzt stehen wir hier vor dem königlichen Sportshaus ?

In der modernen Domkirche können wir heute ein Lunchkonzert genießen. Es singt der polnische Chor Göteborgs. Ab und an wird auch ein Weihnachtslied gesungen :

Von dieser herrlichen Orgel können wir heute keine Klänge genießen. Dafür gibt es Gesang und etwas Tanz :

Wer ist denn dieser wunderschöne, sportliche Mann, der da vor dem Kunstmuseum steht ?

Natürlich ist es Poseidon…..: 

….der Mann mit Nordeuropas knackigsten Hintern !

Wir wandern weiter zum Botaniska Trädgården , dem Botanischen Garten Göteborgs. Hier blicken wir auf das tropische Palmenhaus :

Øyvind hat schon Appetit auf Kuchen. Im Rosengarten gibt es das Rosencafe. Im Winter leider geschlossen. Im Sommer jedoch ein sehr beliebter Treffpunkt :

Nun schauen wir uns Göteborgs Hauptbahnhof an. Mittlerweile gibt es auch in Schweden viele private Bahnunternehmen. Dieser Schnellzug hier pendelt mehrmals täglich zwischen Stockholm und Göteborg :

Nun gibt es aber endlich Kuchen, nach einer 12 Kilometer langen Wanderung auch überfällig. Ich esse Himbeer-Käsekuchen und Øyvind nascht herrlich leckeren Schokokuchen :

Natürlich haben wir auch die besonders leckere Moltebeeren Konfitüre im Gepäck. Diese hat einen Fruchtgehalt von stolzen 70 Prozent !!! Wir schleppen 2,5 Kilo mit nach Hause. Hoffentlich lässt uns der Zoll durch :

In dieser Kirche waren wir noch nie. Sie steht hell erleuchtet in der Nähe des Hafens. Nächstes Mal müssen wir uns die Kirche einmal im Innern anschauen. Vielleicht gibt es ja auch einmal ein schönes Konzert :

Wir sind an Bord der Fähre. Gleich geht es nach Hause :

An Bar der „Stena Germanica“  gibt es zum Abschluss unserer Mini Kreuzfahrt noch ein leckeres Guiness!

Die Reise war superschön und wir kommen bestimmt bald wieder :

+++ TELEGRAMM +++ Auf geht‘s nach Kiel…..

….wenn wir nach Kiel fahren, dann kommt eigentlich nur ein Ausflug nach Skandinavien in Betracht.
Dieses Mal zieht es uns wieder nach Göteborg. Der Grund ist banal : Øyvind benötigt Moltebeerenmarmelde und zwar die Gute, die mit 70 Prozent Früchten !!!

Zwischenstop in Hamburg. Die Reise mit der Bahn war dieses Mal durchaus angenehm:

Willst du viel, dann fahr nach Kiel. Wir stürzen uns in das Weihnachtsgetümmel. Der erste Weihnachtsmarkt des Jahres den wir besuchen :

Es geht sehr beschaulich zu. Ein kleines Fahrgeschäft für Kinder. Viele Essbuden und etwas Kunsthandwerk ist vertreten. Einige Preise sind gerade noch vertretbar , aber schon ziemlich hoch :

Huch , das ist doch Lángos für stolze 5 Euro. Mit den Kioskbetreibern kommt Øyvind nett ins Gespräch :

Vorfreude auf Schweden ! Dieser Elch singt ein Liedchen:

Das schönste an Weihnachten sind die vielen schönen Lichter :

Gleich müssen wir zu unserem Schiff, der „Stena Germanica“ :

+++ TELEGRAMM +++ Berlin feiert 30 Jahre Mauerfall…..

…und es werden viele Aktionen geboten die ihren Höhepunkt am 09. November finden werden.
Ganz besonders beeindruckend ist der Skynet am Brandenburger Tor. Hier hat der Aktionskünstler Patrick Shearn eine Vision über dem Himmel von Berlin „aufgehangen“.
Jedes einzelne Blättchen, dieses bunten Teppichs ist mit Wünschen und Hoffnungen der Berliner beschriftet.
Wenn ein laues Windchen geht , dann raschelt dieser Blätterwald und verbreitet seine eigene mystische Wirkung.

Auch interessant: Am neuen Berliner Schloß , dem Humboldt Forum wird Geschichte erzählt.
Manchmal sieht man auch den ehemaligen Palast der Republik…..:

Drei Bühnen am Brandenburger Tor !!! Los geht es mit Klassischer Musik , später feiern die Clubs der Stadt bis in die frühen Morgenstunden :

Der Skynet. Welche Wünsche hättest du aufgehangen ???

Der Wind hebt den Teppich etwas an. Die Blättchen flüstern uns zu :

Leider nur ein Handybild! Warum habe ich meine Kamera nicht dabei ???

Die Videoshow beginnt :

Erich Honecker – der Ewiggestrige – hält seine Rede zum 40. Jahrestag der DDR :

Der Palast der Republik ist auch wieder auferstanden :

+++ TELEGRAMM +++ Relaxen in Bad Wilsnack….

….am Vormittag hatten wir in Bad Wilsnack mehrere Regenschauer zu ertragen. Die geplante Radtour nach Havelberg fiel damit buchstäblich ins Wasser.

Wir beschlossen nun einen Relaxtag einzulegen und spazierten durch Bad Wilsnack. Später ging es in die Therme mit ihrem herrlichen Salzsee und danach zum leckeren Kuchenessen in das historische Bahnhofscafe…..:
Spaziergang durch Bad Wilsnack. Der Ort ist sehr beschaulich und bietet wenige Highlights.
Die evangelische Wunderblutkirche aus dem 14.Jahrhundert ist aber doch sehr sehenswert :

Hier kommen wir gerade aus der Therme. Im Hintergrund sieht man den großen Salzsee von Bad Wilsnack. Das Wasser im Becken hat einen Salzgehalt von stolzen 24 Prozent Salzgehalt. 

Deutschlandweit einmalig befindet sich nämlich unter der Kuppel ein Mini Gradierwerk. Über speziellen Schwarzdorn-Edelreisig verdampft in der warmen Luft feinste jodhaltige, hochprozentige Sole. Mineralien werden freigesetzt und können über die Haut und die Atemwege aufgenommen werden. Nebenbei kann man sich im warmen Wasser wunderschön treiben lassen :

Dieser Herr lebt wohl auf großem Fuß:

Willkommen im historischen Bahnhofscafe von Bad Wilsnack. Heute gibt es extra für uns leckere Stachelbeer-Sahne Torte :

Was für ein herrlicher Genuß :

+++ TELEGRAMM +++ Mit dem Rental Bike nach Wittenberge….

…endlich haben wir wieder ein paar Tage frei und fahren hinaus in das Brandenburger Umland. Wieder einmal geht es ins Kurstädtchen nach Bad Wilsnack. Die Wetteraussichten waren so schlecht, dass wir den Zug nahmen.
Kaum in Bad Wilsnack angekommen lockerte der Himmel auf und spontan entschieden wir uns mit den Mieträdern des Hotels eine kurze Spritztour nach Wittenberge zu unternehmen.
Dass es wieder einmal über 50 Kilometer werden sollen, dachten wir am frühen Nachmittag allerdings noch nicht…..
Jetzt geht es los. Eigentlich hasse ich die Fahrradkörbe an einem Fahrrad. Heute finde ich sie aber praktisch und muss so den schweren Rucksack nicht tragen :

Wir sind im Storchendorf Rühstädt angekommen. Rühstädt ist das Storchenreichste Dorf in Deutschland. Ab April jeden Jahres brüten bis zu 40 Storchenpaare im Ort :

Alles dreht sich um die Störche. Der Storchenkrug hat eine sehr lange Geschichte. Hier stand 1588 das Brau- und Backhaus der Ritter von Quitzow :

Das Storchenhaus von Rühstädt. Leider ist es bis zur nächsten Brutsaison geschlossen:

Willkommen an der Elbe! Hier machen wir Rast :

Da vorn sehen wir schon die 1030 Meter lange Eisenbahnbrücke über die Elbe :

….die Elbetalbrücke war die längste in der DDR gebaute Eisenbahnbrücke :

Im Jahre 1903 wurde hier die ehemalige Singer / Veritas Nähmaschinenfabrik gegründet. Heute steht die Fabrik allerdings leer.

Neben der Fabrik ist der Uhrenturm zu sehen. Man glaubt gar nicht, dass dieser Turm mit seinen 49,4 Metern Europas größter einzeln stehender Uhrenturm ist :

Das Hafengelände von Wittenberge. Im Hintergrund sieht man die Alte Wittenberger Ölmühle. Hier befindet sich auch die einzige Brauerei von Wittenberge:

Die Skulptur wird „Das Schaukelschiff“ genannt. Der Künstler Christian Uhlig schuf diese Skulptur im Rahmen seiner „Zeitreise“ :

An der Elbe wird natürlich auch musiziert. Ebenfalls vom KünstlerChristian Uhlig stammt „Die Flötistin“ :

Bevor wir uns von Wittenberge verabschieden, besuchen wir noch das schöne Rathaus der Stadt :

Wir kehren zurück nach Bad Wilsnack. Heute gibt es kräftige deutsche Küche. Morgen wollen wir je nach Wetterlage wieder radeln :

+++ TELEGRAMM +++ Adieu Oslo…..

….wenn es am Schönsten ist, ….dann muss man leider schon wieder zurück. Während ich diese Zeilen schreibe befinden wir uns schon wieder in deutschen Gefilden. Die Zeit in Oslo war leider viel zu kurz und das Wetter viel zu schön um so schnell wieder zurück zu fahren.

Wir hatten eine richtig gute Zeit in dieser schönen Stadt die wir eigentlich schon wie unsere Westentasche kennen. Dennoch haben wir wieder viel Neues gesehen. Oslo ist eben auch eine Stadt die nie zu Ruhe kommt…..
Frühstücksblick aus unserem Hotel. Wir bedienen uns am Frühstücksbuffet und schauen auf die Alte Börse :

Auch Oslo bekommt eine neue Hauptbibliothek. Teile dieses Bauwerkes sollen einem Bücherregal ähnlich sehen. Ich finde die Idee gut, die Umsetzung hätte vielleicht noch identischer erfolgen können :

Wir sind der Oper auf das begehbare Dach geklettert. Frau Möwe wartet auf einen leckeren Happen von uns :

Wir beobachten derweil die sportlichen Osloer. Am Fjord gibt es mittlerweile mehrere schiffbare Saunen. Man kann sich problemlos ein Saunaboot mieten und danach im Oslofjord baden :

Dort unten befindet sich auch ein Saunadorf. Die Häuser sind den norwegischen Fischerdörfern nachempfunden. Anstatt Fische ,werden symbolhaft Bekleidungsstücke auf den Dächern getrocknet :

Es ist kurz vor 10.00 Uhr. Pünktlich kommt zuerst die DFDS aus Kopenhagen in den Hafen gefahren. Ihr folgt die Color Magic :

Urlaub unter Palmen nenne ich dieses Foto. Wir genießen an der Hafenpromenade das legendäre Paradis:

Ich nasche natürlich Lakritze Eis….mmmmhhh….lecker !

An Bord der Color Magic wartet das Sportstudio auf uns. Wir haben eine herrlich sportliche Ausfahrt aus dem Oslofjord…..

+++ TELEGRAMM +++ Oslo , die Stadt der Wasserfälle…..

….wenn man an Oslo denkt, dann fallen einem der berühmte Oslo Fjord , die wunderschöne Oper , das Königliche Schloss und andere schöne Sehenswürdigkeiten ein. An Wasserfälle in einer Großstadt….., auf diese Idee kommt so schnell keiner.
Aber der Reihe nach. Am Morgen fuhr die Color Fantasy bei sehr schönen Wetter durch den traumhaften Oslofjord. Hier machten wir viele schöne Fotos.
Dann ging es zu unserem Hotel. Ganz klar , um 10.30 Uhr konnten wir noch nicht unser Zimmer beziehen. Wir gaben unseren Koffer ab und machten uns auf die Wanderung entlang des Flusses Akerselva. Dieser Fluss fließt mitten durch Oslo und zwar von Nord nach Süd. Er entwässert den Maridalsvannet. Der gesamte Akerselva ist 8,2 Kilometer lang und mündet am Paulsenkai in den Oslofjord.
Das Gigantische am Akerselva ist jedoch, dass sich am Flusslauf 23 Wasserfälle (!!!) befinden…….
Diese Wasserkraft wurde schon im Jahre 1220 von Mühlen genutzt. Später sammelte sich Industrie an.
Heute sind viele kulturelle Einrichtungen in die alten Industriebauten eingezogen. Viele Osloer nutzen das Ufer des Flusses für sportliche Aktivitäten…..

Øyvind ist schon lange auf dem Sonnendeck der Color Fantasy unterwegs. Es macht riesigen Spaß diese grandiose Natur zu erleben:

Es ist wie immer. Vor uns fährt das DFDS Schiff aus Kopenhagen:

Die Aida Bella ist auch schon in Oslo :

Mit dem Koffer geht es dann zu unserem Hotel :

Ein Blick zurück auf das Nationaltheater :

Am Fluss Akerselva begegnet uns an vielen Stellen Kunst. Hier springen wagemutige Taucher in den doch eher flachen Fluss:

Viele alte Industriebauten säumen das Ufer des Flusses:

…und schon wieder erleben wir Kunst :

In einer ehemaligen Spinnerei kann man den Club Blå besuchen. Am Abend werden oft Konzerte gegeben. Hier ist alles etwas unkonventionell :

Ooohh, Øyvind hat die älteste Lebensmittel Markthalle der Stadt gefunden. Natürlich gibt es leckeren Kuchen….

…und sicher auch den weltweit teuersten Lángos. Ein Stück kostet in Oslo um die 15 Euro, je nach Belag:

Wir haben schon einige Wasserfälle erwandert. Hier kommt ein größer daher :

Diese Brücke kann 100 Menschen tragen steht auf dem Schild. Nur marschieren sollen sie nicht : 

An dieser alten Fabrikhalle erleben wir den nächsten Wasserfall:

….und noch einer…..:

Am Arbeitermuseum begegnen uns diese Arbeiterinnen :

Na, endlich ! Øyvind ist auf den E-Roller gekommen :


Mit gefällt die Wanderung am Akerselva sehr. Viele alte Industriebauten sind mit modernen Wohnhäusern kombiniert. Dazwischen fließt der Akerselva mit seinen vielen Wasserfällen :

Das ist hier der am mächtigsten wirkende Wasserfall , finde jedenfalls ich :

Diese Foto kann ja eigentlich überhaupt nicht in einer Großstadt entstanden sein…..:

Die Sonne ist gerade nicht da, aber kannst du den Graureiher entdecken ?

Das ist der letzte Wasserfall für heute ! Zurück nach Oslo geht es mit dem Bus. In nur 30 Minuten sind wir an unserem Hotel. Insgesamt sind wir 16,5 Kilometer gewandert :