+++ TELEGRAMM +++ Ausflug zum Zickenhof…..

…eine längere Radtour stand heute auf dem Programm. Von zu Hause radelten wir über Spandau, Henningsdorf, Paaren im Glien nach Flatow zum Karolinenhof. Danach ging es dann bis Nauen und von dort mit dem Zug zurück nach Berlin. Stattliche 95 Kilometer hatten wir am Abend dann auf dem Tacho.
Die 130 Ziegen die im Karolinenhof leben, besuchen wir immer wieder mal. Das Wiesencafe ist nur an den Wochenenden geöffnet. Der weite Weg lohnt sich auf jeden Fall, denn es gibt allerhand leckere Ziegenprodukte …..

Weite Brandenburger Felder. Wir genießen unsere Radfahrt :

Ziegen können nur eines! Meckern , Meckern , Meckern !!!
Diese Ziege scheint zu fragen: Was wollt ihr denn schon wieder hier ?

Zunächst einmal wollen wir nach langer Anfahrt genießen! Es gibt Ziegenmilch in Weißbiergläsern dazu Kaffee und leckere Schoko-Ziegen-Ricotta Torte :

Den Ziegen im Karolinenhof geht es richtig gut. Auf großen Auslaufflächen finden sie  immer frisches, saftiges  Gras :

Diese Ziege hier lässt sich gerne füttern. Irgendwie wollen wir uns für die leckere Ziegenmilch persönlich bedanken :

Auch ich habe sehr leckeres Grünzeug gefunden. Der Ziege scheint es zu schmecken …..:

…mein Handschuh ist aber auch recht interessant. Auch daran wird allzu gerne geknabbert….:

Zufrieden und mit allerhand Brot, Ziegenkäse und Ziegenjoghurt radeln wir zurück nach Berlin….

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+++ TELEGRAMM +++ Anstich im Eschenbräu….



…endlich wurde heute im Eschenbräu die Biergartensaison mit einem traditionellen Anstich eröffnet.
Da mussten wir natürlich dabei sein.
Braumeister Eschenbrenner gab sein erstes Fass des neuen Bayrisch Hell zum Besten.
Mit einem „Sonnenschutzfaktor“ von 12,9 % Stammwürze, einer besonders milden Hopfengabe und einem malzig süßlichen Körper ist ein gemütliches Süffeln garantiert…..


Der Braumeister bei der Arbeit. Øyvind, am norwegischen Nationalfeiertag, ganz in Landesfarben unterwegs genießt als erster das neue Bayrisch Hell :





Sein fachmännisches Urteil : Sehr mild , aber dennoch angenehm süffig :

+++ TELEGRAMM +++ Abschied von Sopron…..

….bei starkem böigen Wind starten wir am Morgen eine kleine Radtour rund um Sopron  :

Am Nachmittag unternehmen wir mit Gaby noch einen kleinen Spaziergang nach Tómalom einer alten Teichmühle. Die Geschichte der Teichmühle reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück , allerdings sollen die Teiche auch schon in der Römerzeit existiert haben.
1918 kaufte die Stadt Sopron das Gelände und errichtete hier ein kleines Freibad :




Sonnenbad am Tómalom :


Danach geht es zur Harrer Schokoladenwerkstatt und Konditorei. Hier werden mir mit Kaffee, Kuchen, Schokolade und Pralinen verwöhnt:



…..ein herrlicher Aufenthalt in Sopron geht zu Ende …..

+++ TELEGRAMM +++ Reise nach Sárvár , Rotenturm an der Raab….

….mit dem Zug fuhren wir heute nach Sárvár , einer Kleinstadt mit 15.000 Einwohnern. Die eigentlich nur 60 Kilometer vom Sopron entfernt gelegene Stadt ist mit dem Zug nur durch Umstieg in Szombathely erreichbar. Die 25 minütige Wartezeit auf den nächsten Zug nutzen wir zu einer leckeren Kuchenpause.

In Sárvár besuchten wir das Thermalbad. Bei Bohrungen im Jahre 1962 stieß man in einer Tiefe von knapp 1000 Metern auf alkaliwasserstoffkarbonhaltiges Thermalwasser das mit unglaublichen 92 Grad austritt. Das Thermalwasser hat einen sehr hohen Anteil von Natriumchlorid, Iod,Brom , Fluor und Bor.
Kaffee und Kuchen gibt es in Szombathely. Gaby kennt eine besonders leckere Cukrászda:




Die berühmte Dobos Torte. Der Geschmack der Buttercremetorte nach uralten Rezept ist herrlich : 

Die Burganlage von Sárvár. Das kastellartige ehemalige Wasserschloss wurde im Jahre 1560 errichtet. 






Der Innenhof der Burganlage. Hier findet in der ersten Septemberhälfte das Internationale Husarentreffen statt :


Sárvár am Abend. Uns gefällt die kleine Stadt sehr gut…..:

+++ TELEGRAMM +++ Radtour nach Rust

….mit unseren alten Leihfahrrädern machen wir uns heute auf dem Weg in die Freistadt Rust.

Wir wollen schauen wieviele der majestätisch anzusehenden Weißstörche es dieses Mal in die mittelalterliche Stadt geschafft haben.
Rust wurde im Jahre 1681 zur königlich-ungarischen Freistadt erhoben und ist ein Juwel des Burgenlandes. Auch die Lage der Stadt am Neusiedlersee ist wunderschön und es gibt viele Vogelschutzgebiete. Eine perfekt auf Radfahrer eingestellte Infrastruktur rundet das Urlaubserlebnis ab.
Am ungarisch-österreichischen Grenzübergang schauen wir auf den Ort wo vor 30 Jahren Ungarn den Eisernen Vorhang öffnete und damit tausende Ostdeutsche in den Westen gelangt sind. Das Paneuropäische Picknick ist in die Weltgeschichte eingegangen :

Wir sind in Mörbisch am See, am Panoramapunkt mit weitem Blick über den Neusiedler See. Die Weinreben warten noch auf bessere Tage :

Blick in die denkmalgeschützte Altstadt. In diesem Jahr sind einige Storchenplätze frei geblieben. In manchen Jahren zählt Rust über 20 Storchenpaare :


Da könnte man stundenlang zuschauen und das aufgeregte Geklapper bewundern :






Der Neusiedler See lädt uns heute nicht zum Baden ein. Es ist sehr windig und man verspürt nicht die große Lust ins Wasser zu gehen. Relaxen und eine kleine Essenspause am Strand machen aber immer Spaß:


Lust auf Eis haben wir aber fast immer. Wir gönnen uns drei sehr sehr leckere Sorten….und Holunderblüteneis , Zitronenmelissen-Eiscreme und Mohneis hat ja nicht jede Eisdiele. Mein kulinarischer Tipp für Rust : Besucht auf jedem Fall den Eissalon Statzinger in der Oggerstraße 11 :

+++ TELEGRAMM +++ Ausflug nach Budapest…..

….mit herrlich alten Wagen aus den 1980ziger Jahren fährt uns die ungarische Staatsbahn von Sopron nach Budapest. Hier wollen wir Stephans Familie besuchen, etwas in der Stadt bummeln und relaxen in einem der weltberühmten Thermalbäder :

Ankunft in Budapest. Für mich eine der schönsten Städte mit so vielen interessanten Brücken :

Etwas Neues in Budapest. In dieser Kuppel sind Trinkbrunnen aufgestellt und man kann das aus der Tiefe geförderte Thermalwasser probieren :

Neben vielen neuen Straßenbahnen rumpeln hier auch noch die älteren Modelle umher :

Wir entscheiden: Wir gehen in das Rudas Thermalbad. Ich bin wirklich begeistert. Den Kern des Thermalbades bildet ein seit 1566 unter der Herrschaft des Sokollu Mustafa Pascha geschaffenes Thermalbad. Dieser Bereich ist seit beinahe 450 Jahren architektonisch unverändert. Eine Lichtkuppel mit bunten Fenstern lässt etwas Sonnenlicht hinein. Das Rudas Thermalbad gilt als das schönste noch von den Türken erbaute Thermalbad. Noch heute betritt man lediglich mit einem Lendenschurz bekleidet den von drei Thermalquellen gespeisten Thermalbereich. Das wärmste Becken hat eine Wassertemperatur von 42 Grad :

Hier sehen wir den moderneren Teil des Rudas Bades. Dort ist fotografieren erlaubt. Den historischen Teil muss man selbst einmal erlebt haben :

Blick von der Dachterrasse auf die Donau :

Eine schöne Idee auf der Dachterrasse ist ein Whirlpool installiert. Man liegt im warmen Wasser und kann den Verkehr auf der Donau und den lebhaften Budapester Brücken und Uferstraßen beobachten :



Hinter mir ganz oben auf dem Gellérthegy steht die Freiheitsstatue:

Die Statue des Heiligen Gellérts am Berghang: