+++ TELEGRAMM +++ Zum Jahresabschlusses geht es nach Hardegsen…..

....gleich nach dem Nachtdienst verlassen wir Berlin und reisen via Göttingen in das viel ruhigere Städtchen Hardegsen. Hier wollen wir uns von der stressigen Großstadt mit ihren vielen Silvester Knallkörpern erholen.
Kleiner Schock am Morgen : Unser ICE fällt aus. Ich ahne schon Schlimmes ! 
Es kommt aber besser als erwartet. Wir fahren mit einem Ersatz IC nach Göttingen. Hier in der 1. Klasse zwar keine Bedienung am Platz , dafür ist es ruhig und die alten bequemen Sitze laden zum Entspannen ein.
In Göttingen werden wir abgeholt und verbringen einen schönen Nachmittag in der Stadt bei Kaffee und Kuchen…..

Der Ersatz für unseren ICE :

Øyvind macht ein geheimes Foto. Ich ruhe mich vom anstrengenden Nachtdienst aus :
In Göttingen, Kaffeepause bei „Cron & Lanz“ :
 
Ruhende Schafe weisen uns den Weg zu der geschmückten St. Michael Kirche. Wir besuchen im Stall eine Weihnachtskrippe :
 
 
Am Abend naschen wir von Øyvind‘s leckeren, selbstgemachten Keksrolle. Ein herrlicher Geschmack. Mit gefällt besonders der angenehme Whiskygeschmack :

Die Schlemmereien gehen noch weiter, denn wir dürfen Erzsi leckere Stachelbeer-Baiser Torte und die leckeren Silvester Pfannkuchen bewundern. Alles natürlich selbst gemacht :

Die Feierlichkeiten können beginnen :

Guten Rutsch und viele schöne Tage in 2018 ! Viel Gesundheit und viel viel Glück wünschen wir !!!

 

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+++ TELEGRAMM +++ Unser Weihnachten 2017….

….feiern wir in diesem Jahr in Bad Wilsnack. Da wir an Weihnachten arbeiten müssen nutzen wir diese persönliche Auszeit um etwas zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Apropos entspannen, in Bad Wilsnack fanden wir die schönste Therme seit langem. Hier kann man in der Sauna sehr gut entspannen und in einem Solebad mit 24 % Salzgehalt fast wie im Toten Meer baden. Ein herrliches Gefühl für die Seele…..
Anreise mit dem Zug nach Bad Wilsnack, endlich sehen wir einmal ein schönes Bahnhofsgebäude:
Unser Romantik Hotel in Bad Wilsnack :


Hier besuchen wir Brandenburgs erstes Gradierwerk. Ein Gradierwerk ist eine Anlage um Salz zu gewinnen. Wasser wird durch eine Wand von Reisigbündeln und Schwarzdorn geleitet. Dadurch verdunstet das Wasser auf natürliche Weise. Hierdurch wird der Salzgehalt gradiert, also konzentriert. Das Gradierwerk in Bad Wilsnack ist 55 Meter lang und 7 Meter hoch :
Einatmen und genießen:

Das außergewöhnliche Thermalbad wollen wir noch oft besuchen :



Da lebt jemand auf großen Fuß könnte man meinen. Nebenan befindet sich ein Erinnerungsstein für den ersten Bahnvorsteher von Bad Wilsnack:

Hier finden wir das Deutschland von gestern. Im Ort gibt es nämlich auch keine ordentliche Mobilfunkversorgung. WLAN ist natürlich auch sehr selten zu finden, ……dafür gibt es aber Schnaps :

Ein besonderer Höhepunkt des Ortes : Die Wallfahrtskirche St. Nikolai , im Volksmund auch Wunderblutkirche genannt. Der monumentale Kirchenbau ist untrennbar mit der mittelalterlichen Wunderblutlegende aus dem Jahre 1383 und der damit verbundenen Wallfahrtsbewegung verbunden :

In der Kirche besichtigen wir eine Krippenausstellung :

Wer mag kann hier seine Gedanken in ein Gästebuch der Kirche eintragen :

Weihnachtliches Abendessen in unserem Hotel. Ich genieße Gänsebraten und Øyvind angelt sich einen Zander aus der Müritz :

Am Abend besuchen wir noch einmal den Weihnachtsmarkt vor der Wunderblutkirche :

Wir wünschen allen Lesern des Blogs ruhige und entspannte Weihnachten!

+++ TELEGRAMM +++ Winter in Oslo…..

….herrlicher Sonnenschein lockte uns heute hinauf auf den Holmenkollen. Bei bester Aussicht besuchten wir die Skisprungschanze. Danach wanderten wir durch das Wintersportgebiet. 
Das schöne an Oslo ist ja, dass man mit der T-Bane innerhalb von 30 Minuten weit weg von der Großstadt ist und man sich hier voll und ganz dem Sport wie Wandern ,Klettern,  Spazieren und eben auch dem Wintersport widmen kann.

Obwohl es genügend Neuschnee gab liefen die Schneemaschienen heute auf Hochtouren, getreu dem Motto „Viel hilft viel“.

Wandern im Schnee kann anstrengend sein. Nach bereits 10 Kilometern wurden meine Füße schwer und wir kehrten in eine rustikale Gastwirtschaft ein.
Apropos Gastwirtschaft, am Abend besuchten wir die Amundsen Brauerei und aßen ein leckeres Abendbrot. Dazu gab es mit knapp 10 Euro das teuerste 0,4 Liter Bier. Geschmeckt hat es uns trotzdem….

Die Windmaschienen sorgen – obwohl es genügend geschneit hat – für zusätzlichen Schnee :

Gleich geht es hinauf auf die berühmte Holmenkollenschanze. Vor mehr als 10 Jahren besuchten wir schon die alte Holmenkollenschanze. Damals mussten wir Treppen hinauf steigen, heute bringt uns ein Fahrstuhl hinauf zur Aussichtsplattform der neuen Holmenkollenschanze : 
Von hier oben hat man eine ganz tolle Aussicht :
 Draußen in luftiger Höhe. Der olympische Podest ist erklommen. Die Sieger freuen sich über das erreichte Ziel :
Wer wagt es hier hinunter zu springen ? 
Suchbild : Finde im Bild die T-Bane ! 
Eines meiner Lieblingsbilder. Der Mönch betet für eine friedliche Welt : 
Blick hinaus auf den Oslofjord. Wir haben wirklich fabelhaftes Wetter : 
Zurück im Wald. Ist das nicht eine herrlich gezuckerte Landschaft ?
Winterliche Seenlandschaft :
 Nach 10 Kilometern wandern kehren wir in diese Gastwirtschaft ein :
Gleich geht es mit der T-Bane zurück in die Stadt. Wir haben noch ein paar Minuten Zeit und fotografieren uns im Abfertigungsspiegel :
Was wäre ein Osloblog ohne das Wahrzeichen der Stadt, das Radhaus? Kommende Woche rückt das weltberühnmte Radhaus wieder in den Fokus der Weltgeschichte, denn am 10.Dezember 2017 wird der Friedens Nobelpreise verliehen : 
Ein Taucher wartet hier auf den Tauchgang : 
Gleich ist es 15.00 Uhr die Sonne will sich für heute schon verabschieden : 
Sonne, bitte komm‘ morgen wieder ! 
 Am Abend kehren wir in die Amundsen Brauerei ein und trinken das teuerste und leckerste Bier seit langem :
Ich nehme den Amundsen Burger und Øyvind erfreut sich an seinen Fish & Chips. Ein schöner Tag geht zu Ende : 

     

+++ TELEGRAMM +++ Wanderung durch den winterlichen Urwald…..

….mitten in Oslo fließt ein kleiner Bach mit den Namen Alna. Unser Spaziergang am Bach entlang begann im Gamle , dem Alten Oslo und führte uns gleich durch einen kleinen Urwald mit unberührter Natur. In der Nacht hatte es etwas Neuschnee gegeben und wir schlitterten durch das Svartdalen , dem Urwald mitten in Oslo. Leider ließ sich die Sonne kaum blicken, aber dennoch hatten wir viel Spaß auf unserer Wanderung…

Der Weg ist meistens gut ausgeschildert, wir sind mit GPS dennoch doppelt gesichert unterwegs :  

Ab und an wird die Alna doch etwas kräftiger. Anfang des 19.Jahrhunderts waren etliche Fabriken an diesem Bach angesiedelt. Die Wegweiser berichten von einer Baumwollfabrik , Zementfabrik und von Firmen der Eisenproduktion/veredelung :
       
Schön festhalten Konrad ! Die Treppe ist steil und furchtbar vereist ! 
Ein schöner schneebedeckter Pfad. Da macht unsere Wanderung viel Spaß : 
Zurück in Oslo. Im modernen Geschäftsviertel bestaunen wir die neueste Errungenschaft der Fahrradstadt – die neuen, sogar beleuchteten Fahrradständer. Ich finde , eine Klasse Idee. Nachmachen in Deutschland ist erwünscht :
….ein rundherum wirkungsvoller Anblick und das „WOW” des Tages : 

+++ TELEGRAMM +++ Guten Morgen Oslo …..

….nach ruhiger Überfahrt erreichen wir Oslo und freuen uns auf einen schönen Sonnenaufgang.
In Oslo ist es etwas kühler und in den vergangenen Tagen hat es etwas geschneit. Ab und an schlittern wir auf unseren Wegen durch die Stadt.
Das Hotel empfängt uns leider erst ab 15.00 Uhr und so besuchen wir einige Geschäfte , den Weihnachtsmarkt und ein Café.
Trotz des späteren Check In in das Clairion Hotel sind wir sehr zufrieden mit unserem schönem Zimmer. Wir dürfen Pfannkuchen backen und genießen ein kleines Abendbuffet , welches etwas fleischlastig ist. Ich bin voll auf zufrieden…..
Sonnenaufgang im Oslofjord:

In Kürze erreichen wir Oslo. Vor uns fährt die Fähre der DFDS aus Kopenhagen :

Ein freundlicher Schneemann begrüßt uns :
Wir wandern zur Oper. Das wunderschöne Haus wurde am 12. April 2008 eröffnet und feiert in wenigen Monaten zehnjähriges Jubiläum:
Auch hier ist alles weihnachtlich geschmückt. Mir gefällt immer wieder das schöne hölzerne Innere :
Kunst vor der Oper. Die Skulptur heißt „Hun ligger / She lies“ und ist den aufgetürmten Eismassen aus dem Gemälde „Das Eismeer“ von Caspar David Freidrich nachempfunden:

Apropos Kunst: Wir machen künstlerische Fotos :
In der Innenstadt besuchen wir einen kleinen Weihnachtsmarkt. Innen ist gut geheizt und es gibt einiges zu sehen:
Ich freunde mich derweil mit dem Rentier an :
Die Grenzen zwischen Kitsch und Kunst sind schnell überschritten. Egal, manchmal muss zu Weihnachten auch etwas Kitsch sein :

Oslo ist weihnachtlich geschmückt. Das gefällt uns :
Lust auf eine Runde mit dem Riesenrad ??? Die Fahrt kostet umgerechnet nur 7 Euro :
Dieses Mal probiere ich ein paar Pullover an. Dieser hier gefällt mir sehr gut. Was sagt ihr dazu ?
Zum Schluss ein Blick in unser Hotel , dem „Hotel Clarion Bastion“. Wir sind sehr zufrieden. Die Zimmer sind schon groß und das Hotel bietet viele Annehmlichkeiten wie Fitnessstudio etc. Der Gast darf sich zur Kaffeezeit Pfannkuchen braten und auch am Abend gibt es ein kleines Abendbuffet.
Wir sind mit unserer Wahl sehr zufrieden:

Wie zu Hause ! Stephan brutzelt Pfannkuchen:
Der Speisesaal ist doch wirklich urgemütlich:

Den Abend verbringen wir bei Wein und Käse. Draußen fallen dicke Schneeflocken. Irgendwie kommt mir alles wie ein Wintermärchen vor…..

+++ TELEGRAMM +++ Genussfahrt mit der Color Line…..

….wir verlassen das regnerische  Hamburg und fahren mit dem Zug nach Kiel. Hier beginnt unsere Genussfahrt mit der Colorline und wir fahren mit der MS „Color Magic” nach Oslo.

Das Schiff bietet viele Annehmlichkeiten und ist zur Weihnachtszeit besonders aufwändig geschmückt. Ein sehr schöner Anblick.
In diesem Jahr gönnen wir uns auch das Weihnachtsbuffet und wir genießen eine leckere Auswahl von Speisen. Stephan überrascht mich mit einer deftigen Käseplatte, passend zu diesem schönen Abend…..
Guten Morgen Kiel :


Unsere „Color Magic” wartet schon auf uns :





Die Ladenpassage ist sehr weihnachtlich geschmückt:


Dieses Kunstwerk gehört aber nicht zum Weihnachtsfest :

Wir essen Budapester Torte, sündhaft teuer , aber sehr lecker :

Auf diesem Platz sitzt sonst der Weihnachtsmann :


Wer zuviel Geld hat kann es auf dem Schiff im Casino verscherbeln. Ich empfehle passend zur Weihnachtszeit lieber etwas Geld zu spenden :


Zeit zum Essen. Wir freuen uns auf das Weihnachtsbuffet :


Auch hier ist alles besonders weihnachtlich geschmückt:

Der Genießer !

Ein Gruß der Küchencrew der „Color Magic” – ein Lebkuchendorf :


Den Abend verbringen wir bei einem Bier und schöner Musik im Monkey Pub :